Zusätzliche Serviceleistungen:
Service XVI $200 Treffen am Flughafen in Kiew und Transfer nach Winniza.
Service XVII $50-$100 pro 24 Stunden Aufenthalt in einem Hotelzimmer oder einem Apartment.
Service XIX $200 Organisationkosten
Service XX $55 Eine Führung (ins Museum von N. Pirogow oder zum Hauptquartier von Adolf Hitler)
Service XXI $10 Dolmetscher (pro Stunde)
Falls Sie keine Tour bestellen, haben Sie die Organisationskosten 200$.
Über Führungen
Das Museum von N.I. Pirogow
In fünf Kilometer Entfernung von der Stadt im Dorf Pirogowo (einstmals Wischnja) befindet sich eine Gedenkstätte, das Anwesen des berühmten Chirurgen und Pädagogen des 19. Jahrhunderts, Nikolai Iwanowitsch Pirogow (1810-1881), der zu den Begründern der Chirurgie als medizinischer Disziplin gehörte. Daneben befindet sich eine Gruft mit dem Grab des Gelehrten.
Hitlers Hauptquartier
Während Hitler den Polen- und Balkanfeldzug noch vom „Führersonderzug“ aus geleitet hatte, befahl er für den Frankreichfeldzug, für die Abwehr einer alliierten Invasion an der Atlantikküste und den Krieg gegen die Sowjetunion den Bau fester Hauptquartiere. Etwa 20 verbunkerte „Führerhauptquartiere“ entstanden zwischen 1939 und 1945 bzw. waren geplant, im Reich und in den besetzten Gebieten, vom Zentrum Frankreichs bis unweit der estnisch-russischen Grenze und bis in die Ukraine. Da Hitler Militär und Politik nicht trennte, wollte er - wie Napoleon – den Krieg auf dem Schlachtfeld führen. Was für Napoleon der Feldherrnhügel war, waren für Hitler die Bunker. Bis zu 20 000 Arbeiter waren im Einsatz, um das Sicherheitsbedürfnis des „Bunkermenschen“ Hitler und seiner Gefolgschaft zu gewährleisten. Genutzt hat er nur wenige.
Die sieben Bunkerbauten vor, die vom Oberkommando der Wehrmacht betreut wurden und in denen sich Hitler tatsächlich aufgehalten hat:
1) „Wolfsschanze“ bei Rastenburg (dem heutigen K ? trzyn, Polen),
2) „Wehrwolf“ bei Winniza in der Ukraine
Am 22./23. September im Jahre 1942 besuchte der stellvertretende rumänische Ministerpräsident Mihai Antonescu Hitler im Führerhauptquartier "Werwolf".
3) „Felsennest“ bei Bad Münstereifel,
4) „Adlerhorst“ bei Ziegenberg, nahe Bad Nauheim,
5) „Tannenberg“ auf dem 1000 Meter hohen Kniebis im Schwarzwald,
6) „Wolfsschlucht I“ in Bruly-de-Peche (Belgien) und
7) „Wolfsschlucht II“ in Margival, südlich von Reims (Frankreich).
Das Feldquartier sollte dem Führer und obersten Kriegsherren des Deutschen Reiches und seiner näheren Umgebung, zu der außer den Offizieren der Führungsstäbe auch Verbindungsleute von Staat und Partei sowie Wachmannschaften und Personal gehörten, als Wohn- und Arbeitsbereich dienen. Es liegt abseits von Ortschaften, im großen Waldgebiet eingebettet und Erd- und Lufteinsicht entzogen – „Tarnung besteht aus der Natur“. Bei der Auswahl spielten aber auch Kriterien wie die Nähe zu Autobahnen, Eisenbahnen und Flughäfen sowie die nachrichtentechnische Anbindung eine wichtige Rolle.
Der Name des Hauptquartiers ist durch Hitlers Vorliebe für den Namen „Wolf“ geprägt.
Der Hochteil des Führerhauptquartiers wurde im Verlauf des Krieges von den alliierten Truppen zerstört. In Winniza in der Ukraine weiß heute kaum noch jemand, wo das Gelände der ehemaligen Bunkeranlage „Wehrwolf“ liegt. Aber Sie können sich es mit Ihren eigenen Augen anschauen.
“Führerhauptquartier" ist die allgemeine Bezeichnung für die Befehlsstelle Hitlers als Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg.